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Glemstalradweg bei der Fleischmühle. Baden-Württemberg.
Foto/Urheber: Harke

Das Müllerhandwerk und dessen Geschichte kann man wohl nirgendwo besser erleben als auf dem Glemsmühlen-Radwanderweg (Glemsmühlenweg) rund um Leonberg.

Auf 40 km länge, vom Glemseck bei Leonberg bis hin nach Markgröningen, erstreckt sich das Glemstal samt seiner idyllischen Natur. 19 historische Mühlen säumen das Ufer der Glems nebst Streuobstwiesen, Felsformationen, Feldern und unberührtem Wald. An jeder der 19 Mühlen erfährt der neugierige Wanderer alles Wissenswerte über die Geschichte des Betriebes. Einige dieser Mühlen erfüllen bis heute zuverlässig ihre Aufgabe. Die weiteren Mühlen wurden zum Teil zu Wohnhäusern umfunktioniert und wiederum andere sind über die Jahrhunderte zerstört oder verfallen. In den funktionierenden Mühlen ist es sogar möglich das dort gemahlene Getreide direkt zu kaufen. Offiziell wurde der Glemsmühlenweg 2001 eröffnet und wird seither von Jung und Alt zu Fuß oder per Fahrrad erkundet.

Unweit der Gastronomiewelt Glemstal liegen die Mühlen „Tilgshäusles Mühle“, „Scheffelsmühle“ und „Fleischmühle“. Letztere ist noch heute in Betrieb und mahlt Mehl nach alter Tradition.

Wenn Sie sich auf dem Glemsmühlenweg befinden, passieren Sie auch den Biergarten der Gastronomiewelt Glemstal. Dieser ist in der Sommersaison von April bis Oktober bei schönem Wetter täglich geöffnet und eignet sich optimal als Zwischenstopp. Bei schlechtem Wetter und in der Wintersaison (November bis März) können Sie sich in unserem Restaurant von Dienstag bis Sonntag aufwärmen und einkehren.