Ein neues Kapitel aus der Rubrik „Themen, die weder Peter Lustig, noch die Sendung mit der Maus je behandelt haben, die aber dennoch von Belangen sind“: Wie zapft man eigentlich ein Bier? Wir haben das Glemstal-Forschungslabor angeschmissen und präsentieren euch stolz unser Ergebnis!

Der perfekte Biergenuss

Für den perfekten Biergenuss ist zuerst die Wahl des richtigen Glases wichtig: Ein Weizenbier im Kölschglas, ein Pils im Glaskrug – das sieht nicht nur eigenartig aus, es verändert auch den Geschmack. Direkt vor dem zapfen sollte das Glas kurz mit kaltem Wasser ausgespült werden, wer dann das Glas schräg unter den Zapfhahn hält und den kühlen Gerstensaft durch den Hahn ins Glas fließen lässt, der ist schon auf dem besten Weg zu einem perfekten Bier. Wichtig ist natürlich, dass das Bier die Wandung entlang laufen kann, damit die Kohlensäure erhalten bleibt. Wenn das Glas etwa zu 2/3 voll ist, wird bei den meisten Bieren kurz abgesetzt, damit sich der Schaum entwickeln und festigen kann. Beim anschließenden Nachzapfen bildet sich dann eine wunderbare Schaumkrone. Wichtig dabei: Der Hahnauslauf hat im Bier nix verloren! Ein Kölsch oder Alt könntet ihr auch in einem Durchgang einschenken – aber das sind Informationen, mit denen ein schwäbischer Bierliebhaber sowieso nix anfangen kann. 😉

Wie bei den meisten Dingen gilt: Übung macht den Meister! Und wenn du denkst, du hast es drauf, bewirb‘ dich bei uns! Die Gastronomiewelt Glemstal sucht noch motivierte Zapfer!

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